persönlich
Die Amnesty-Arbeitsgruppe und ihre Mitglieder – persönlich vorgestellt:
Wir sind eine Arbeitsgruppe für Menschenrechte und wollen dazu beitragen, dass Folter gestoppt, Todesurteile umgewandelt oder Menschen aus politischer Haft entlassen werden.
Tag für Tag werden Menschen gefoltert, wegen ihrer Ansichten, Hautfarbe oder Herkunft eingesperrt, ermordet oder verschleppt. Man lässt sie "verschwinden", unterwirft sie Terror und Schikane oder verurteilt sie zum Tode.
Da wir dies nicht hinnehmen wollen, haben wir uns zusammengeschlossen und versuchen, mit unseren Aktionen zur Durchsetzung und Einhaltung der Menschenrechte beizutragen und dabei die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen, insbesondere von Amnesty International, zu unterstützen.
Dazu treffen wir uns regelmäßig:
einmal wöchentlich freitags in der 1. großen Pause und
in losen Abständen nachmittags nach Absprache
vor dem Musiksaal
„Ich bin sauer, weil es viele Leute gibt, die die Menschen und ihre Rechte nicht respektieren und arme, häufig unschuldige Menschen foltern, gefangen nehmen oder sogar töten.
Ich bin in der Amnesty-AG, weil ich mich für diese Menschen und ihre Rechte einsetzen und nicht nur zusehen möchte, wie andere es tun. Denn man hört oft von Menschen, die Folter erleiden müssen und häufig sogar getötet werden. Außerdem gibt es viele Menschen, die zu Unrecht bestraft und gefangen gehalten werden. Da ich dieses ungerecht finde, möchte ich mich dafür einsetzen und den betroffenen Menschen helfen, indem ich Briefe an die verantwortliche Regierung schreibe und durch Aktionen auf das Problem aufmerksam mache. Ich finde, jeder, der die Möglichkeit dazu hat, sollte etwas dagegen unternehmen, auch wenn man dadurch nicht die ganze Welt verändern kann. Aber je mehr sich dagegen aufsträuben, desto mehr Chancen haben die zu Unrecht bestraften Menschen wieder frei zu kommen und ein normales Leben ohne Unterdrückung und Folter leben zu können.“
„Ich bin glücklich, weil ich durch Menschenrechtsarbeit und die Organisation von Amnesty International diesen zum Tode verurteilten Menschen helfen kann und so vielleicht immer mehr Leute erkennen, in welcher Lage diese Menschen stecken, und etwas dagegen unternehmen.“
„Ich bin bei Amnesty, weil ich mich aktiv für die Menschenrechte einsetzen möchte und den Menschen, deren Rechte verletzt werden, helfen will. Da man auch im Alltag viel von Folter oder Demonstrationen hört und ich es nicht gut finde, habe ich mich für die Amnestygruppe interessiert und bin eingetreten. Dort setze ich mich mithilfe von Briefen an Regierungen für die Menschenrechte ein. Ich bin wütend, weil viele die Menschenrechte verletzen und sie nicht beachten.“
„Ich bin glücklich, weil ich mit meinem Engagement Menschen helfen kann.“
Julia Moreira, 8c


