Neuanmeldung Schulgeländedienst Impressum Disclaimer So finden Sie uns LMS Moodle Bustransfer Praktikum am AJG Kontakt Sitemap Stellenausschreibungen
  • Startseite
  • AJG
    • Vorwort
    • Arnold Janssen
    • Schulgeschichte
    • Kurzinfo
    • Gebäude
      • St. Arnoldi
      • Raumplan
    • Das AJG in Zahlen
    • Schulprogramm
    • Grundordnung und Mitwirkungsordnung
  • Schulgemeinde
    • Schulleitung
    • Lehrer
    • Eltern
      • Schulpflegschaft
      • Methodenkompetenz
      • Leseförderung
      • Lernschwäche
      • Sozialkompetenz
      • LRS
      • Downloads
    • Schüler
    • SV
    • Schulseelsorge
    • Verwaltung
    • Förderverein
    • Ehemaligenverein (extern)
    • Schulpflegschaft
  • aktuell
    • Aktuelles
    • Benefiz-Oldie Nachmittag
    • Spring Awakening
      • Zum Musical
      • Inhalt
      • Cast
    • Tasting Shakespeare
    • Oberstufe (Klausurpläne u.a.)
    • Projekte
    • Facharbeit
    • Schüler für Schüler...
    • Blogs
    • Tschagguns 2012
    • Berufsberatung
    • Theater-Jugendring
      • Programm 2011/12
      • aktuelle Informationen
      • Anmeldung
    • Klassen- / Studienfahrten
    • Information für Eltern
    • Schüleraustausch
    • SV
    • In eigener Sache
      • test
    • Sozialkompetenz
    • Sport am AJG
      • Fußball Jungen
      • Fußball Mädchen
      • Handball Jungen
      • Handball Mädchen
      • Leichtathletik
    • Kunst am AJG
    • Musik am AJG
    • Mathe am AJG
    • RSS
  • Schulleben
    • AGs
      • Amnesty-AG
      • Jugendliturgie
      • Theater-AG
      • DELF
    • Erprobungs-/Mittelstufe
      • Sprachenwahl zur 6
      • Kurswahl zur 8
    • Schülerbetriebspraktikum
    • Oberstufe
      • Berufsorientierung
      • Klausurtermine (extern)
      • Facharbeit
      • Abiturtermine (extern)
      • Zentralabitur (extern)
      • Griechenland 2012
      • Sorrent 2012 (Fr/Kü)
    • Schüleraustausch
      • England
      • Frankreich
      • Irland
      • Israel
      • Polen
    • Musik am AJG
      • Benjamins
      • Bigband
      • Chor der Sek I
      • Oberstufenchor
      • Orchester
    • Kunst am AJG
    • Sport am AJG
      • Bundesjugendspiele
    • Seelsorge und Liturgie
      • Schulseelsorge
  • Schüler/in
    • Abiturientia 2012
    • Abiturjahrgänge
    • Klassenfotos
    • aktuelles
    • E-Learning
    • Schulgeländedienst
    • Schüler berichten ...
    • Rechtliches
  • Bigband
    • aktuell
    • Benefiz-Konzerte
    • Unicef-Tour 2011
    • Oldie Revue 2011
      • Bildergalerie
    • Über uns
      • Benjamins
      • Bigband
    • unsere Geschichte
    • Bildergalerie
    • Videogalerie
    • Was wir spielen
    • Wo wir spielen
    • Gottesdienstmitgestaltung
    • Konzertreisen
    • Kontaktgruppen
    • CD u. DVD-Produktionen
    • Ehemalige
    • Downloads
  • Galerie
    • Klassen
    • Ein Tag am AJG
    • St. Arnoldi Kirche
    • Videos
  • Termine
  • Presse
  • Archiv
  • Login
    • Lernkompetenz
    • Notenodule
    • Admin
    • Methodentag

Frankreich

Austauschprogramm der Fachschaft Französisch

«Bienvenue!» - „Herzlich willkommen!“ hieß es am Mittwoch Abend am Rheiner Bahnhof , als die Gastfamilien die französischen Schülerinnen und Schüler und ihre beiden Begleiter M. Imbert und Mme Decoussy aus Compiègne in Empfang nahmen, die in diesem Jahr am deutsch-französischen Projekt teilnehmen.

Vom 21. –30. Januar 2004 wird es für die französischen Jugendlichen der Jahrgangsstufe 11 zunächst einmal darum gehen, das Alltagsleben in den Familien und das deutsche Schulsystem kennen zu lernen und mit ihren Austauschschülern, die sie vom Aufenthalt in Frankreich im November bereits kennen, viel Spaß zu erleben. Gleichzeitig werden sie viele neue Erfahrungen sammeln, indem sie einen eigenen Stundenplan erhalten und sich während ihres 10tägigen Aufenthaltes unter der Anleitung von Lehrerinnen und Lehrer am AJG in den verschiedensten Fächern mit dem Thema «„Mehr als ein Herz aus Stahl“ – Das Ruhrgebiet. Neue Horizonte.» beschäftigen werden. Ausflüge nach Oberhausen und Essen lassen das Gelernte lebendig werden.
Wir wünschen: «Bon séjour!»

Frankreichaustausch Januar 2004

Deutsch-Französischer-Austausch seit mehr als 20 Jahren

Französische Austauschschüler waren zu Gast am AJG/Ausflüge waren Höhepunkte

Neuenkirchen-St. Arnold.(agö) – Wer in der letzten Woche am Arnold-Janssen-Gymnasium einige französische Wörter aufschnappte, der durfte sich nicht wundern. Denn für 10 Tage waren neun Schüler aus Frankreich zu Gast in Neuenkirchen. Im November hatten die deutschen Schüler den Austausch mit ihrem Besuch am „Institution Guynemer“ in Compiègne gestartet (MV berichtete). Nun besuchten die Austauschschüler des letzten Jahres ihre Partner und deren Familien in Deutschland. Begleitet wurden sie von den Lehren Monsieur Imbert und Madame Decoussy. Mit dem Austausch setzen das AJG und das „Guynemer“ eine lange Tradition fort, die nun schon seit mehr als 20 Jahren besteht.
„Mehr als ein Herz aus Stahl – Das Ruhrgebiet – neue Horizonte“ - so lautete das Thema, das die französischen Gäste zusammen mit den deutschen Schülern im Unterricht behandelten. Einige Fachlehrer der Schule hatten viel Zeit investiert und so einen themenbezogenen Unterricht gestaltet. Im Vorfeld hatten die Franzosen schon einige Vokabeln zum Thema mit ihrem Lehrer gelernt. Doch nicht nur im Unterricht wurde über die Industrieregion gesprochen. Bei zwei Tagesausflügen konnten sich die Schüler vor Ort vom Strukturwandel im Ruhrgebiet überzeugen. Das erste Ziel war der Gasometer in Oberhausen, der heute als eine riesige Ausstellungshalle fungiert. Doch auch ein Besuch im benachbartem CentrO durfte nicht fehlen. Das größte Einkaufszentrum dieser Art in Europa steht auf einem ehemaligen Zechengelände und ist so ein Paradebeispiel für den strukturellen Wandel im Ruhrgebiet.
Das Wochenende wurde dazu genutzt, um etwas mit den Familien oder Freunden zu machen. Beleibte Ausflugsziele waren dabei Münster, Osnabrück oder Enschede. Am Montag ging jedoch die Schule wieder los. Fächer wie Chemie, Geschichte und Kunst waren auf dem Stundenplan zu finden. Am Nachmittag stand ein Besuch von „Musik Produktiv“ in Ibbenbüren auf dem Programm. Angetan waren die französischen Schüler besonders von den freien Nachmittagen und den abendlichen Aktionen. In Frankreich ist dies wegen des langen Schultages nicht in dem Maße möglich.
Der Mittwoch bildete einen Höhepunkt des Austausches. Die Stadt Essen war das Ziel der Gruppe, die zuerst die ehemalige Zeche „Zollverein“ besichtigte und viel über die harte Arbeit unter Tage erfuhr. Dass Bergbau und Stahlindustrie jedoch auch reich machen konnten, zeigte der Besuch der Villa „Hügel“. Alfred Krupp, Stahlkönig des Ruhrgebiets, ließ sich hier vor mehr als 100 Jahren einen wahren Palast des Überflusses errichten. Den krönenden Abschluss des Tages bildete der Besuch des Musicals „Aida“ im Essener Colosseum-Theater. Fasziniert von Musik und Bühnetechnik war es nicht schlimm, dass die französischen Schüler nicht alles verstanden.
Bei den vielen Ausflügen und privaten Unternehmungen, wie einem Besuch in der Eissporthalle, hatten die Schüler der beiden Länder genug Zeit um sich besser kennen zu lernen und Freundschaften zu vertiefen. Das Ende der ereignisreichen Tage wurde am Donnerstag bei einer Abschieds-Party zusammen mit Eltern und Lehren gefeiert. Am Freitagmorgen hieß es dann aber Abschied nehmen, bei manchen mit dem Wunsch, sich noch einmal wieder zu sehen.



Zum Foto: Zehn Tage waren Schüler aus dem französischen Compiègne zu Gast am AJG. Neben der Schule standen auch Ausflüge ins Ruhrgebiet auf dem Programm.

Austausch der Jahrgangsstufe 11

Chemie- und Geschichtsunterricht auf Französisch

Austauschprojekt der Jahrgangsstufe 11 des AJG/Paris und Versailles waren Höhepunkte

Neuenkirchen.(agö) – Zehn Tage der besonderen Art verbrachten 15 Schülerinnen und Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums vom 12. bis zum 21. 11. im französischen Compiègne. Das Austauschprojekt für die Jahrgangsstufe 11 mit dem „Institution Guynemer“ ist schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Besonders daran ist, dass ein Stundenplan mit einem bestimmten Leitthema jedes Jahr neu ausgearbeitet wird. „ Das Frankreich des 17. Jahrhunderts“ war dieses Jahr der Schwerpunkt, den die Schüler in den verschiedensten Fächern bearbeiteten. Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrerinnen Maria Kleinitz und Antje Berkemeier.
Doch bevor die Schule am Donnerstag startete, lernten die Schüler erst einmal ihre Gastfamilien kennen. Diese warteten am Mittwochabend schon gespannt am Bahnhof in Compiègne. Beim gemeinsamen Abendessen in den Familien wurden dann die ersten Gespräche nur auf Französisch geführt. Nun konnte endlich einmal das eingesetzt werden, was man so viele Jahre im Französischunterricht gelernt hatte. Geschafft gingen alle nach der langen Zugfahrt ins Bett und schliefen ihre erste Nacht im neuen Zuhause.
Der Organisator des Austauschprojekts Monsieur Imbert und andere Lehrer begrüßten die Schüler am ersten Tag in der Schule. So wurden alle mit dem Ablauf der Schultage und den Ausflügen vertraut gemacht. Geschichte, Chemie und Biologie standen auf dem Stundenplan für den ersten Schultag. Natürlich alles auf Französisch, doch mit Hilfe der französischen Austauschschüler klappten auch die komplizierten chemischen Experimente. Den Nachmittag verbrachte die Austauschgruppe mit der Besichtigung eines Herrenhauses und dem Besuch in einem Parfumatelier. Am Freitag lernten die deutschen Schüler einen langen französischen Schultag kennen. Bis 17 Uhr in der Schule zu sein und auch dort Mittag zu essen, war schon eine neue Erfahrung. Doch die lange Mittagspause in der Cafeteria gefiel allen sehr gut.
Das Wochenende verbrachten die Schüler in den Gastfamilien, die mit ihnen die verschiedensten Dinge unternahmen.
Montag stand wieder ein langer Schultag an und auch Englisch und Mathe waren auf dem Stundenplan vertreten. Passend zum Thema wurde im Matheunterricht über berühmte Mathematiker und Astronomen des 17. Jahrhunderts gesprochen. Auch über den Sonnenkönig Ludwig XVI. lernten die Schüler im Geschichtsunterricht einiges. Eine Mappe mit verschiedenen Arbeitsmaterialien bot genügend Stoff zum lesen und lernen.
Einer der Höhepunkte des Austauschs war der Besuch von Paris am Dienstag. Das „Musée Carnavalet“ war das erste Ziel in der Hauptstadt. Interessant ist das Museum, da im 17. Jahrhundert dort die berühmte „Madame de Sévigné“ wohnte und heute noch einiges aus diesem Jahrhundert zu bestaunen ist. Nach einem Picknick in einem Park, schauten sich die Schüler einen Film über die Geschichte Paris´ an. Leider ging der Tag in Paris schnell vorbei und so hatte die Gruppe keine Zeit mehr, den Eifelturm oder den Louvre zu besichtigen. Nur aus dem Busfenster ließ sich ein Blick auf die berühmten Wahrzeichen erhaschen.
Das Schloss Versailles war das Ziel am Mittwoch. Nachdem erst die berühmte Reitschule „Académie du spectacle équestre“ besucht wurde, konnten die Schüler auch das majestätische Schloss und den Park besichtigen. Da alles eine Nummer größer ist, als bei anderen Schlössern, ging auch dieser Tag schnell herum. Ein großes Abschiedsessen in der Schule mit allen Eltern der Austauschschüler bildete den Abschluss des Tages. Außerdem wurde den deutschen Schülern ein Diplom überreicht, das die Teilnahme am Projekt würdigt.
Der Donnerstag war der letzte Schultag am „Guynemer“, an dem die Schüler im Unterricht unter anderem ihre Erfahrungen mit den Lehren austauschten. Der Nachmittag stand den Schülern zur freien Verfügung, um noch einmal die Innenstadt zu besuchen. Nach einem letzten Essen in den Gastfamilien hieß es am Freitagmorgen Abschied nehmen. So kullerten am Bahnhof einige Tränen und viele Schüler stiegen mit dem Wunsch in den Zug, noch etwas länger zu bleiben. Mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen und einem hoffentlich besseren Französisch kamen die Schüler am Freitagnachmittag am Rheiner Bahnhof an.

Frankreichaustausch Januar 2004

Deutsch-Französischer-Austausch seit mehr als 20 Jahren

Französische Austauschschüler waren zu Gast am AJG/Ausflüge waren Höhepunkte

Neuenkirchen-St. Arnold.(agö) – Wer in der letzten Woche am Arnold-Janssen-Gymnasium einige französische Wörter aufschnappte, der durfte sich nicht wundern. Denn für 10 Tage waren neun Schüler aus Frankreich zu Gast in Neuenkirchen. Im November hatten die deutschen Schüler den Austausch mit ihrem Besuch am „Institution Guynemer“ in Compiègne gestartet (MV berichtete). Nun besuchten die Austauschschüler des letzten Jahres ihre Partner und deren Familien in Deutschland. Begleitet wurden sie von den Lehren Monsieur Imbert und Madame Decoussy. Mit dem Austausch setzen das AJG und das „Guynemer“ eine lange Tradition fort, die nun schon seit mehr als 20 Jahren besteht.
„Mehr als ein Herz aus Stahl – Das Ruhrgebiet – neue Horizonte“ - so lautete das Thema, das die französischen Gäste zusammen mit den deutschen Schülern im Unterricht behandelten. Einige Fachlehrer der Schule hatten viel Zeit investiert und so einen themenbezogenen Unterricht gestaltet. Im Vorfeld hatten die Franzosen schon einige Vokabeln zum Thema mit ihrem Lehrer gelernt. Doch nicht nur im Unterricht wurde über die Industrieregion gesprochen. Bei zwei Tagesausflügen konnten sich die Schüler vor Ort vom Strukturwandel im Ruhrgebiet überzeugen. Das erste Ziel war der Gasometer in Oberhausen, der heute als eine riesige Ausstellungshalle fungiert. Doch auch ein Besuch im benachbartem CentrO durfte nicht fehlen. Das größte Einkaufszentrum dieser Art in Europa steht auf einem ehemaligen Zechengelände und ist so ein Paradebeispiel für den strukturellen Wandel im Ruhrgebiet.
Das Wochenende wurde dazu genutzt, um etwas mit den Familien oder Freunden zu machen. Beleibte Ausflugsziele waren dabei Münster, Osnabrück oder Enschede. Am Montag ging jedoch die Schule wieder los. Fächer wie Chemie, Geschichte und Kunst waren auf dem Stundenplan zu finden. Am Nachmittag stand ein Besuch von „Musik Produktiv“ in Ibbenbüren auf dem Programm. Angetan waren die französischen Schüler besonders von den freien Nachmittagen und den abendlichen Aktionen. In Frankreich ist dies wegen des langen Schultages nicht in dem Maße möglich.
Der Mittwoch bildete einen Höhepunkt des Austausches. Die Stadt Essen war das Ziel der Gruppe, die zuerst die ehemalige Zeche „Zollverein“ besichtigte und viel über die harte Arbeit unter Tage erfuhr. Dass Bergbau und Stahlindustrie jedoch auch reich machen konnten, zeigte der Besuch der Villa „Hügel“. Alfred Krupp, Stahlkönig des Ruhrgebiets, ließ sich hier vor mehr als 100 Jahren einen wahren Palast des Überflusses errichten. Den krönenden Abschluss des Tages bildete der Besuch des Musicals „Aida“ im Essener Colosseum-Theater. Fasziniert von Musik und Bühnetechnik war es nicht schlimm, dass die französischen Schüler nicht alles verstanden.
Bei den vielen Ausflügen und privaten Unternehmungen, wie einem Besuch in der Eissporthalle, hatten die Schüler der beiden Länder genug Zeit um sich besser kennen zu lernen und Freundschaften zu vertiefen. Das Ende der ereignisreichen Tage wurde am Donnerstag bei einer Abschieds-Party zusammen mit Eltern und Lehren gefeiert. Am Freitagmorgen hieß es dann aber Abschied nehmen, bei manchen mit dem Wunsch, sich noch einmal wieder zu sehen.



Zum Foto: Zehn Tage waren Schüler aus dem französischen Compiègne zu Gast am AJG. Neben der Schule standen auch Ausflüge ins Ruhrgebiet auf dem Programm.

Austausch der Jahrgangsstufe 11

Chemie- und Geschichtsunterricht auf Französisch

Austauschprojekt der Jahrgangsstufe 11 des AJG/Paris und Versailles waren Höhepunkte

Neuenkirchen.(agö) – Zehn Tage der besonderen Art verbrachten 15 Schülerinnen und Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums vom 12. bis zum 21. 11. im französischen Compiègne. Das Austauschprojekt für die Jahrgangsstufe 11 mit dem „Institution Guynemer“ ist schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Besonders daran ist, dass ein Stundenplan mit einem bestimmten Leitthema jedes Jahr neu ausgearbeitet wird. „ Das Frankreich des 17. Jahrhunderts“ war dieses Jahr der Schwerpunkt, den die Schüler in den verschiedensten Fächern bearbeiteten. Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrerinnen Maria Kleinitz und Antje Berkemeier.
Doch bevor die Schule am Donnerstag startete, lernten die Schüler erst einmal ihre Gastfamilien kennen. Diese warteten am Mittwochabend schon gespannt am Bahnhof in Compiègne. Beim gemeinsamen Abendessen in den Familien wurden dann die ersten Gespräche nur auf Französisch geführt. Nun konnte endlich einmal das eingesetzt werden, was man so viele Jahre im Französischunterricht gelernt hatte. Geschafft gingen alle nach der langen Zugfahrt ins Bett und schliefen ihre erste Nacht im neuen Zuhause.
Der Organisator des Austauschprojekts Monsieur Imbert und andere Lehrer begrüßten die Schüler am ersten Tag in der Schule. So wurden alle mit dem Ablauf der Schultage und den Ausflügen vertraut gemacht. Geschichte, Chemie und Biologie standen auf dem Stundenplan für den ersten Schultag. Natürlich alles auf Französisch, doch mit Hilfe der französischen Austauschschüler klappten auch die komplizierten chemischen Experimente. Den Nachmittag verbrachte die Austauschgruppe mit der Besichtigung eines Herrenhauses und dem Besuch in einem Parfumatelier. Am Freitag lernten die deutschen Schüler einen langen französischen Schultag kennen. Bis 17 Uhr in der Schule zu sein und auch dort Mittag zu essen, war schon eine neue Erfahrung. Doch die lange Mittagspause in der Cafeteria gefiel allen sehr gut.
Das Wochenende verbrachten die Schüler in den Gastfamilien, die mit ihnen die verschiedensten Dinge unternahmen.
Montag stand wieder ein langer Schultag an und auch Englisch und Mathe waren auf dem Stundenplan vertreten. Passend zum Thema wurde im Matheunterricht über berühmte Mathematiker und Astronomen des 17. Jahrhunderts gesprochen. Auch über den Sonnenkönig Ludwig XVI. lernten die Schüler im Geschichtsunterricht einiges. Eine Mappe mit verschiedenen Arbeitsmaterialien bot genügend Stoff zum lesen und lernen.
Einer der Höhepunkte des Austauschs war der Besuch von Paris am Dienstag. Das „Musée Carnavalet“ war das erste Ziel in der Hauptstadt. Interessant ist das Museum, da im 17. Jahrhundert dort die berühmte „Madame de Sévigné“ wohnte und heute noch einiges aus diesem Jahrhundert zu bestaunen ist. Nach einem Picknick in einem Park, schauten sich die Schüler einen Film über die Geschichte Paris´ an. Leider ging der Tag in Paris schnell vorbei und so hatte die Gruppe keine Zeit mehr, den Eifelturm oder den Louvre zu besichtigen. Nur aus dem Busfenster ließ sich ein Blick auf die berühmten Wahrzeichen erhaschen.
Das Schloss Versailles war das Ziel am Mittwoch. Nachdem erst die berühmte Reitschule „Académie du spectacle équestre“ besucht wurde, konnten die Schüler auch das majestätische Schloss und den Park besichtigen. Da alles eine Nummer größer ist, als bei anderen Schlössern, ging auch dieser Tag schnell herum. Ein großes Abschiedsessen in der Schule mit allen Eltern der Austauschschüler bildete den Abschluss des Tages. Außerdem wurde den deutschen Schülern ein Diplom überreicht, das die Teilnahme am Projekt würdigt.
Der Donnerstag war der letzte Schultag am „Guynemer“, an dem die Schüler im Unterricht unter anderem ihre Erfahrungen mit den Lehren austauschten. Der Nachmittag stand den Schülern zur freien Verfügung, um noch einmal die Innenstadt zu besuchen. Nach einem letzten Essen in den Gastfamilien hieß es am Freitagmorgen Abschied nehmen. So kullerten am Bahnhof einige Tränen und viele Schüler stiegen mit dem Wunsch in den Zug, noch etwas länger zu bleiben. Mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen und einem hoffentlich besseren Französisch kamen die Schüler am Freitagnachmittag am Rheiner Bahnhof an.

November 2004

Nach einem Wochenende alleine in den Gastfamilien waren alle Schuelerinnen und Schueler des AJGs froh, endlich wieder Deutsch reden zu koennen und so wurden eifrig die Erlebnisse und Erzaehlungen ueber das Wochenende ausgetauscht.
Die einen besuchten Paris und seine Sehenswuerdigkeiten (den Eiffelturm hoch - zu Fuss), die anderen besichtigten das Schloss von Pierrefond, allen stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben.
Zeit zum Erzaehlen hatten sie im Bus auf dem Weg nach Paris. Dort angekommen, besuchten sie mit ihren Austauschpartnern und deren Klassenkameraden zunaechst eine Filmvorstellung ueber Paris.

"1 1\2 Stunden sind definitiv nicht genug, um alles zu sehen", aber wenigstens die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten, wie zum Beispiel Mona Lisa von Leonardo da Vinci oder die Venus von Milo, konnten die Schueler bei ihrem Besuch des Louvre am Nachmittag begutachten.

Anschliessend ging es gegen halb Vier wieder zurueck um puenktlich mit dem Klingeln der Schulglocke zurueck in Compiègne sein zu koennen, wo sie muede und zufrieden mit ihren Ausauschpartnern nach Hause fahren konnten.

Am Donnerstag koennen sich die Schueler auf eine Fahrt nach Lille freuen, wo sie nach einer Fuehrung durch die Stadt am Morgen, Nachmittags de Moeglichkeit haben werden, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und "endlich die Mitbringsel" fuer Freunde und Familie erstehen koennen.



Frankreich


Neuanmeldung  |   Schulgeländedienst  |   Impressum  |   Disclaimer  |   So finden Sie uns  |   LMS Moodle  |   Bustransfer  |   Praktikum am AJG  |   Kontakt  |   Sitemap  |   Stellenausschreibungen  |